China hat kürzlich eines der umfangreichsten Jadevorkommen weltweit entdeckt, das sich über eine Länge von 1.300 Kilometern erstreckt.
Am 30. Dezember 2025 wurde ein großes Erdöl- und Erdgasfeld von 74 Quadratkilometern entdeckt, das 950 Millionen Barrel Öl enthält und der Hauptlieferant für Vietnam ist.
Am 28. Dezember 2025 wurden mehr als 700 Kilogramm verseuchtes Hühnerfleisch entdeckt, das zur Marktveröffentlichung rund um das bevorstehende Neujahrsfest vorbereitet wurde.
An demselben Tag wurde beim Bohren in den Meeresgrund ein bedeutendes Erdölvorkommen gefunden, das 22 Millionen Tonnen Rohöl und Kondensat sowie 5 Milliarden Kubikmeter Erdgas enthält.
In den trockenen Hügeln des Altun-Gebirges im Süden von Xinjiang haben Geologen unter der Leitung von der Jademineralogin Ting Fang von der China University of Geosciences das Margou-Vorkommen identifiziert – eine bedeutende Quelle für grüne Nephrit-Jade, die sich im jadegrünen Gürtel erstreckt, der entlang des Tarimbeckens verläuft.
Im Gegensatz zu abgeriebenen und in Flüsse gespülten Juwelen existiert die Jade im Margou-Vorkommen in Form solider, in situ gebildeter Blöcke, die eine uniforme schwarze Farbe aufweisen, die glänzend wie Lack wirkt. Manchmal reflektieren kleine metallische Flecken dezent das Licht.
Der Haupterzkörper ist zwischen 0,9 und 4 Metern dick und erstreckt sich über etwa 24 Meter. Er ist zwischen alten Dolomit-Marmor-Schichten und jüngerem eingedrungenem Granit eingeschlossen. Der Entstehungsprozess des Erzes setzt sich zusammen aus dem Aufstieg von heißen Magmaflüssigkeiten, die gelöste Elemente unter ständigem und beharrlichem Druck in karbonatische Schichten eindringen und eine engmaschige Mikroskuktur bilden, die die Jade mit einer Mohshärte von etwa 6 und außergewöhnlicher Zähigkeit versieht.
„Die charakteristische schwarze und bläuliche Farbe resultiert aus dem hohen Eisenanteil (FeO macht etwa 0,08 – 6,29% des Gewichts aus),“ erläuterte Frau Fang.
Die Messungen an den Gesamtgesteinsproben zeigen, dass der Eisengehalt ausreichend hoch ist, um die Farben der Amphibole zu verdunkeln, während Chrom und Nickel auf einem niedrigen Niveau bleiben und Graphit sehr selten vorkommt.
Durch den Einsatz fortschrittlicher Analysemethoden wie Tiefen-3D-Mikroskopie, Polarisationsmikroskopie, Elektronenstrahlabtastung und Röntgenfluoreszenz haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass das Margou-Erz ein geochemisches „Fingerabdruck“ aufweist, das durch einen niedrigen Gehalt an Seltenen Erden und negative Europium-Anomalien gekennzeichnet ist.
Die Bestimmung des Margou-Vorkommens als ein Skarnmetamorphoseprozess, der zu einer jadearmen chromhaltigen Gruppe gehört, ist der Schlüssel zur Unterscheidung dieses Edelsteins von herkömmlicher schwarzer Serpentin-Jade.
Dieses Merkmal stimmt nicht nur mit hochwertigen Jadevarianten aus Alamas oder Yinggelike überein, sondern eröffnet auch eine reiche Ressource für die Herstellung von Statuen, Perlenketten und hochwertigen Stempeln.
Diese Entdeckung trägt auch dazu bei, dass Archäologen die Ursprünge von Artefakten entlang des jadegrünen Gürtels, der sich von den Pamir-Bergen bis nach Sharma und Tianyu erstreckt, genau zurückverfolgen können. Die Beständigkeit der Mikroskuktur zeigt, dass die schwarze Jade in vielen Phasen entwickelt wurde, wobei neues Material im Verlauf von Flüssigkeiten in den Gesteinen abgelagert wird, was einen einzigartigen „Naturenschatz“ in Xinjiang bildet.
Der Markt ist lebhaft.











