Der Mirumi, ein innovativer Handtaschenroboter, stammt aus Japan und begeistert Fashionistas sowie Trendsetter in den sozialen Medien. Er wurde von der Start-up Yukai Engineering entwickelt und ist kein herkömmliches Smart-Gerät: Er funktioniert nicht durch Sprachbefehle, bearbeitet keine Notifications und führt keine Anrufe aus. Seine einzige, jedoch wichtige Aufgabe ist es, Gesellschaft zu leisten – und das stilvoll.
Klein, weich und unwiderstehlich, zieht Mirumi die Aufmerksamkeit mit seinen sanften Bewegungen und schüchternen Ausdrücken auf sich. Er dreht sich, beobachtet Passanten, zieht sich mit Anmut zurück oder lehnt sich neugierig vor: Ein diskreter Begleiter, der jede Tasche in ein lebendiges Accessoire verwandelt.
Design und Materialien: Wenn Technologie zu Couture wird
Mirumi ist in drei Farben erhältlich – Grau, Rosa und Elfenbein – und besteht aus hochwertigen japanischen Materialien, die sich angenehm anfühlen. Seine kompakte Silhouette passt perfekt in die Hand und Tasche, während die flexiblen Arme die Befestigung an jedem Riemen, auch an sehr dünnen, ermöglichen. Sein Charme liegt in der Schlichtheit: Ein technisches Gadget, das zum begehrten Objekt wird, das Aufmerksamkeit auf sich zieht und Lächeln hervorruft. Ein echtes Handtaschen-Charm, wo Technologie und Mode sich unauffällig vereinen.
Das technologische Herz von Mirumi
Hinter dem reizenden Aussehen von Mirumi verbirgt sich eine ausgeklügelte Technologie. Das Gerät ist mit taktilen und akustischen Sensoren ausgestattet, die es ihm ermöglichen, Berührungen und Umgebungsgeräusche wahrzunehmen. Ein spezieller Algorithmus randomisiert die Bewegungen, was ihnen eine natürliche und unvorhersehbare Dynamik verleiht. Vom schüchternen Nicken bis zum auffordernden Blick, jeder Bewegungsablauf ist so konzipiert, dass er kleine Freuden im Alltag erzeugt. Sogar die Batterie hat Charakter: Mirumi schüttelt den Kopf, wenn sie schwach ist, und kehrt nach dem Laden mit neuer Energie zurück, was echte Emotionen ausdrückt.
Funktionsweise: Interaktion und tägliche Magie
Einfach an einer Tasche oder einem Rucksack befestigt, wird jede Interaktion mit Mirumi zu einem unerwarteten, herzlichen Moment. Er reagiert auf Geräusche, Gesten und zufällige Bewegungen und verwandelt jede Begegnung in ein neues Erlebnis. Ob er den Kopf neigt, nickt, schüchtern zurückweicht oder neugierig schaut: Jede Geste lädt zum Lächeln ein. Mirumi ist nicht nur ein Begleiter für seinen Besitzer; seine Anwesenheit kann auch diejenigen überraschen und erfreuen, die ihm begegnen, und spontane, leichte Verbindungen in alltäglichen Umgebungen wie Zügen, Cafés oder überfüllten Straßen schaffen.
Ein neues soziales Phänomen
Von der CES in Las Vegas bis zu den TikTok-Feeds hat Mirumi bereits die sozialen Netzwerke erobert. Mit einem Preis von etwa 100 Euro und einer limitierten Auflage von 100 Stück im ersten Produktionslauf wird der Handtaschenroboter zum neuen Objekt der Begierde. Die ersten glücklichen Käufer werden ihre Exemplare ab dem 22. Januar 2026 erhalten. Nach den Labubu, den kleinen Tieren, die durch Lisa von Blackpink viral wurden, bestätigt Mirumi einen klaren Trend: Begleitgeräte, die Ästhetik und emotionale Interaktion vereinen, sind nicht nur technische Geräte, sie sind echte Fashion-Accessoires.
Mirumi: Ein Blick, der Mode macht
Der Name selbst ist eine Kombination aus „miru“ (sehen) und „nuigurumi“ (Plüschtier) und verkörpert das Wesen des Gadgets: ein unschuldiger Blick, eine kleine Geste, ein Accessoire, das Freude bereitet. Es ist nicht nur Technologie, es ist nicht nur Mode: Es handelt sich vielmehr um eine Mischung aus beidem und um eine Möglichkeit, Persönlichkeit auszudrücken.
8. Januar 2026 (Aktualisierung: 8. Januar 2026 | 16:47)
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